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| Seiten: 1 ICP-BB >> Zusammenhänge zwischen Lebensmustern und Krankheitssymptomen >> Erste Hinweise auf Zusammenhänge |
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Thema: Erste Hinweise auf Zusammenhänge |
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coach Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Dranbleiben ist alles! Beiträge: 64 Geschlecht: ![]() Mitglied seit: Juni 2002 Deutschland |
Die Ergebnisse aus dem Test zur Ermittlung der Grundproblemantik eines Menschen auf der ICP-Website www.coaching-prozesse.de/PC-test115.html weisen immer klarer auf das Bestehen von Zusammenhängen zwischen den Lebensgrundmustern und der Ausbildung dafür typischer Beschwerdemuster hin. Die psychosomatische Medizin konzentriert sich hauptsächlich auf die Erforschung der psychisch bedingten Ausbildung von hartnäckigen Erkrankungen. Aber vor den Erkrankungen kommen die Beschwerden. Man neigt leicht dazu, sie zu bagatellisieren und versucht, sie in sein Leben zu integrieren. Das Dumme dabei ist jedoch, dass sich daraus nach ein paar Jahrzehnten schwerwiegende Erkrankungen entwickeln können. Wenn man also von Beschwerdesymptomen zuverlässig auf ein grundlegendens schädliches Lebensmuster schließen könnte, wüsste man ohne lange Tests, woran zu arbeiten sich richtig lohnen müsste. Dieses zu erforschen, haben wir uns zur Aufgabe gemacht und würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre typischen Beschwerden oder Schwierigkeiten dem ICP mitteilen würden. Damit kämen Sie nicht nur Ihren eigenen Mustern auf die Spur, sondern erwiesen der Grundlagenforschung auch noch einen wertvollen Dienst. Mit den besten Grüßen vom Coach! |
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Penny neu dabei ![]() ![]() Beiträge: 1 Geschlecht: ![]() Mitglied seit: Maerz 2008 Deutschland |
Hallo, ich habe eben Ihren Beitrag über "die psychosomatische Medizin" gelesen. Bisher kannte ich in diesem Zusammenhang nur den typischen Ausspruch bei einem Schnupfen "die Nase voll haben". Ich finde es eine interessante Idee, dass der Körper sich quasi über ein Symtom bemerkbar macht, wenn man ihm lange nicht zugehört oder ihn missverstanden hat. Aber wie weit denken Sie, geht das? Sind nur "kleine Krankheiten" damit gemeint, wie eine Erkältung oder wirklich auch Krankheitsbilder wie Neurodermites? Ich habe beispielsweise häufig im unteren Rücken Schmerzen und zusätzlich Kopfschmerzen, die durch die verkrampfte Nackenmuskulatur hervorgerufen werden. Bislang habe ich das auf eine schlechte Haltung zurückgeführt. Wie sehen Sie das? Vielen Dank und Frohe Feiertage allerseits! |
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coach Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Dranbleiben ist alles! Beiträge: 64 Geschlecht: ![]() Mitglied seit: Juni 2002 Deutschland |
Hallo Penny, vielen Dank für Ihren Beitrag! Zu der Frage nach den Grenzen der Psychosomatik würde ich sagen, dass sie bis zum Opfern von Organteilen und quasi als Unfall bis zum Tod reichen. Wenn es richtig ist, dass das Unbewusste die Aufgabe hat, für das Überleben des Organismus's zu sorgen und wenn das Bewusstsein von jemanden in eine Spirale der steigenden persönlichen Überforderung geraten ist, dann kann man an den Punkt kommen, dass man die einfachen Hilfeschreie in Form von einfachen Symptomen nicht mehr bewusst wahrnimmt oder zumindest nicht ernst genug nimmt. Dem Unbewussten bleibt dann die Aufgabe, den Teufelskreis irgendwie zu durchbrechen - notfalls eben ganz brutal. Und das funktioniert prima, wenn es dafür sorgt, dass man in einer Intensivstation unter dem Sauerstoffzelt liegt bspw. durch einen Herzinfarkt. Dabei muss es in Kauf nehmen, dass die Hilfe auch zu spät kommen kann. Denn die Alternative wäre ja der sichere Tod. So gesehen hat man wenigstens noch eine Überlebenschance. Studien über Herzinfarkte, die ich aber jetzt nicht belegen kann, berichten davon, dass an die 80% der Herzinfarkte psychosomatisch begründet sein sollen. Nun, selbst wenn es nur die Hälfte wären, bliebe doch die Botschaft die gleiche, nämlich, dass man lernen sollte, auf die Signale seines Körpers zu hören. quote:Hm, schwer zu sagen. Das kann natürlich viele Ursachen haben. Angefangen mit einer geschwächten Lendenwirbelmuskulatur, die einfach nicht genug die Wirbel festzuhalten vermag, über Fehlhaltungen beim Laufen oder Sitzen, falsche Schuhe, Verschleiß oder vielleicht eben auch die Neigung zu starren inneren Haltungen oder einer Angst davor gebeugt zu werden, die beide zur Verkrampfung und damit zur Leistungsschwächung der Rückenmuskulatur führen könnte, .... Mehr Einsichten in psychosomatische Zusammenhänge kann man bspw. bei Rüdiger Dahlke, 'Krankheit als Sprache der Seele' oder 'Krankheit als Weg' finden. Mit den besten Grüßen vom Coach! (Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert) |
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